So läuft der Tierarztbesuch glatt

Es lässt sich leider nicht vermeiden: Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem das Haustier zum Tierarzt muss. Sei es für Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen oder bei einer akuten Erkrankung. Damit der Besuch fürs Tier möglichst angenehm verläuft, gibt es einige Tipps, die die Besitzer beachten sollten: 1. Ist das Tier noch jung, ist es vorteilhaft, es spielerisch an die Tierarztbesuche zu gewöhnen. Ein paar Besuche, ohne dass der Tierarzt unangenehme Untersuchungen durchführt, helfen dabei, bei dem Tier positive Verknüpfungen herzustellen. Endet die Visite mit einigen Leckereien, freut sich das Haustier beim nächsten Mal sogar. 2. Die Stimmung des Halters wirkt sich auf den Zustand des Tieres aus. Ist der Besitzer nervös und redet ununterbrochen zur Beruhigung auf Hund oder Katze ein, bekommt es ebenfalls Angst. Ruhig zu bleiben, ist die beste Vorbeugung gegen einen unangenehmen Tierarztbesuch. 3. Hat das Haustier bereits unangenehme Untersuchungen hinter sich und ist traumatisiert, kann es empfehlenswert sein, nach Absprache mit dem Tierarzt ein leichtes Beruhigungsmittel zu verabreichen. 4. Der Halter sollte die wichtigsten Handgriffe bei seinem Haustier regelmäßig durchführen, damit es beim Tierarzt nicht ängstlich reagiert: Maul oder Mund öffnen, am ganzen Körper anfassen oder hinlegen.

Im jungen Alter gewöhnt sich das Haustier am besten an den Tierarzt.

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